Freitag, 4. November 2011

Ernst kommt die Treppe hoch

Jetzt habe ich ja schon eine kleine Weile keinen Eintrag geschrieben, was nicht daran lag, dass ich es vergessen habe oder ich vom Krokodil gefressen wurde. Der Grund dafür war, dass ich ziemlich beschäftigt war die letzten Wochen. Zum einen habe ich meine ersten eigenen Touren geführt und zum anderen hatte ich nebenbei noch ein Projekt für Sport Management zu schreiben, welches ich Gott sei Dank nun los bin und diese Woche abgegeben habe. Ich werde mein Bestes geben um die letzten Wochen so genau wie möglich wiederzugeben, damit ihr auch rein gar nichts verpasst! ;-)

Langsames Abtasten

Am 8. Oktober musste ich das erste Mal zum Flughafen um meine ersten eigenen Gäste abzuholen. Es wurde ernst, da das persönliche Vergnügen für mich jetzt eher im Hintergrund stehen sollte. Es sollten gleich mal sechs an der Zahl sein mit denen ich nun 7 bzw. 10 Tage verbringen sollte. Daher war der erste Eindruck auch besonders wichtig. Ungemein aufgeregt war ich eigentlich nicht, denn so ein Flughafentransfer ist jetzt nicht das Schwerste auf der Welt, weil man einfach nur ein wenig allgemein erzählen muss. Aber erst einmal hieß es warten, denn der Flug hatte Verspätung.

Nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann soweit und meine Gäste kamen. Sie machten einen sehr freundlichen Eindruck, obwohl noch ein wenig zurückhaltend, was aber ziemlich normal ist. Ich dachte mir einfach, dass sich das noch ändern wird und – so viel sei vorweggenommen- das tat es auch. Das einzige Problem war nur, dass ich bei der ersten Begegnung doch ein wenig aufgeregt wurde und dann teilweise nach deutschen Worten suchen musste. Ob es noch die Auswirkungen von dem vielen Englischsprechen war oder weil es doch jetzt meine erste Tour war, keine Ahnung. Jedenfalls legte sich das auch wieder mit der Zeit.

Am Abend hatte ich dann noch ein Abendessen mit den Gästen im einen Restaurant, welches sich auf Meeresfrüchte spezialisiert hat. Ich war vorher erst einmal dort gewesen und das Essen dort war einmalig, Fisch, Hühnchen, frische Garnelen in Butter gebraten, Reis und Gemüse. Beim Essen erfuhr ich dann etwas mehr über die Gäste und die Stimmung wurde lockerer, was ziemlich gut war. So ging mein erster Tag als offizieller Tour Guide zu Ende und zu Hause verbrachte ich noch einige Stunden um mich auf die Stadtrundfahrt am nächsten Tag vorzubereiten.

Der Härtetest

Der erste richtige Tag der Tour ist immer der Härtetest, denn man muss sich und den Gästen erstens immer noch beweisen, dass man genügend Wissen mitbringt und man redet einfach ziemlich viel. Das liegt daran, dass man zu den Orang Utans ca. 40 min mit dem Van fährt und die Gäste beschäftigt werden sollen. Außerdem gibt es extrem viele Informationen, die man weitergeben muss. Der Weg zu den Orang Utans war einfach für mich zu bewältigen, da ich über die Orang Utans mittlerweile sogar im Schlaf erzählen könnte, weil ich diese Tiere schon sehr interessant finde. Vielleicht habe ich sogar auf der Fahrt geschlafen, denn die Nacht war ziemlich kurz gewesen, weil ich mir einfach noch einmal so viel durchlesen wollte wie möglich um ja keine Fehlinfos zu geben. Morgens um 06.30 Uhr wurde nur der Wecker kurz 15 Minuten weitergestellt, was aber nicht sonderlich weiterhalf. Müde kroch ich unter die Dusche und zum Glück hatte ich diese Situation am Tag zuvor schon antizipiert, denn ich hatte mir Red Bull gekauft. Also wartete ich 5 Minuten nach dem Zähneputzen bevor ich mir das energiegebende Getränk hinterzog. Das Warten musste deswegen sein, damit man nicht diesen komischen Geschmack im Mund hat. Kenn ihr vielleicht, wenn man sich die Zähne putzt und 10 Sekunden später Orangensaft trinkt. Das ist echt gar nicht mal so gut! Aber der Red Bull verfehlte seine Wirkung nicht und ich fühlte mich bald wach genug um den Tag in Angriff nehmen zu können.

Bei den Orang Utans lief es ganz gut und die Gäste hatten die Chance so einige gute Schnappschüsse zu machen. Darum geht es ja auch für die Meisten, denn eine Erinnerung alleine ist nicht gut genug, da muss auch noch ein perfektes Bild diese unterstützen. So Geht mir ja genauso. Aber auf jeden Fall war ich erleichtert, dass die Affen zu sehen waren, denn das Risiko schwingt eben immer mit, dass man keine Affen sieht, wenn man sie in ihrer natürlichen Umgebung beobachten möchte.

Danach ging es zurück nach Kuching und in das Sarawak Museum um ein wenig über die Natur und die verschiedenen Kulturen Sarawaks zu informieren. Im Museum war es auch ganz gut anfangs bis ich in den Raum kam mit den vielen verschiedenen Vogelarten, die man in Sarawak bzw. auf Borneo finden kann. Es ist einfach unmöglich sich auf die Schnelle so viel Wissen über noch mehr Vögel anzueignen. Zum Glück hat man für solche Momente einen einheimischen Guide dabei – der aber in diesem kurzen Moment auch nicht da war. So musste ich mich also durch diesen Raum kämpfen, was letztendlich aber auch ganz gut geklappt hat.

Nach einer guten Weile in der Naturabteilung ging es in das erste Stockwerk zu den Kulturstücken. Ich konnte mich bisher wirklich nicht beklagen und ich hatte mir doch so einiges gemerkt bei meinen vorherigen Besuchen hier. Unglücklicherweise machte sich auf halber Strecke im oberen Stockwerk ein wenig Ungeduld breit bei meinen Gästen, weil sie anscheinend hunger bekamen, sodass wir das Tempo anzogen und das Museum kurz darauf verließen. Das war aber eigentlich auch gut so, weil ich schon lange vorher mordsmäßigen hunger bekommen hatte.

Nach einem guten Mittagessen ging es weiter mit der Stadtrundfahrt. Wir klapperten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten ab und ich gab hier und da ein paar Informationen. Gegen Ende fing es dann doch noch an ordentlich zu regnen, sodass die Tour ein weniger kürzer wurde als gedacht, weil wir von nun an lieber auf das Laufen verzichteten. Schließlich kamen wir relativ trocken im Hotel an.

Der Tag war jedoch noch keineswegs zu Ende, da noch ein weiteres Abendessen gebucht war. Dieses Mal ging es in ein thailändisches Restaurant und wie war es nicht anders zu erwarten war, schmeckte das Essen sensationell. Nach ca. zwei Stunden wurden die Gäste zurück ins Hotel gebracht und für mich ging es in den Feierabend. Der erste Tag war geschafft!!!

Ein ruhiger Tag

Der nächste Tag fing um einiges entspannter an, da der Vormittag frei war – eigentlich! Doch ausgerechnet an diesem Tag mussten wir zur Einreisebehörde von Sarawak um unser endlich unser Visum ausgestellt zu bekommen. Da wir die nächsten Wochen immer auf Tour sein würden, war dies so ziemlich die einzige Möglichkeit, sodass wir um 9 Uhr abgeholt wurden und dorthin fuhren. Nach zwei Stunden war das Ding erledigt und ich war bereit um mit meinen Gästen nach Permai in das Rainforest Resort zu fahren, wo wir nun für vier Nächte bleiben würden.

12.30 Uhr ging es los und die Fahrt war der leichte Teil, weil ich hier und da mal etwas erklärte sowie Fragen beantwortete, sofern welche gestellt wurden. In Permai half ich beim Check-In und hatte von da an bis 17 Uhr Zeit bis es auf Mangrovenfahrt gehen sollte. Die Zeit nutzte ich um an Sport Management ein wenig weiterzuarbeiten, obwohl ich mich wieder leicht von anderen Dingen ablenken ließ, so wie das eben läuft, wenn man schreiben muss, aber eigentlich keine große Lust verspürt.

Zum Glück war die Quälerei bald darauf zu Ende und es ging auf Mangrovenfahrt. Wir sahen einige Nasenaffen und hatten einen schönen Sonnenuntergang. Als es dunkel war suchten wir nach den Krokodilen, deren Augen das Licht der Starklampen rot reflektierten. Leider sahen wir wiedermal kein ganzes Krokodil, sondern nur ein paar rote Augen. Ein wenig Pech also, aber wir würden ja am nächsten Tag eine weitere Chance haben, Krokodile zu suchen. Nach ca. drei Stunden war auch diese Tour zu Ende und für mich damit auch der Arbeitstag.

Pech und Glück so nah beieinander

Am nächsten Tag ging es auf die 3 in 1 Tour, d.h. Delfine beobachten, Krokodile in den Mangroven suchen und zu der Schildkröteninsel Satang. Dabei ging es mir persönlich am meisten um die Krokodile, da ich diese Tiere am spannendsten finde. Normalerweise ist dies auch die schwierigere Aufgabe, wohingegen die Irawadi-Delfine recht leicht aufzuspüren sind. Dieses Mal war es etwas anders, denn der Bootsmann hatte erwähnt, dass er die ganze Woche eher selten Delfine gesehen hat, da der Monsun die Meeresströmungen verändert, der wiederum Einfluss auf die Fischbestände hat. Ja und die Krokodile – die waren natürlich so schwer zu finden wie immer.

Bei der Suche nach den Delfinen trat dann auch die Befürchtung ein und wir sahen absolut keinen einzigen, obwohl wir absolut fantastische Sicht hatten. Wir fuhren einige Runden im Boot, doch es nützte nix, einfach Pech gehabt. Danach ging es in die Mangroven und ich betete einfach, dass sich doch wenigstens ein kleines Krokodil zeigen würde – und sie wurden erhört! In einem kleinen Seitenarm zwischen den Mangroven fanden wir ein schönes Exemplar, was vielleicht um die zweieinhalb Meter lang war. Es lag superruhig da und man hatte genug Zeit Fotos und Videos zu machen. Nach einiger Zeit wollte ich aber, dass sich das Krokodil ins Wasser verkriecht, weil das noch einmal ein Highlight für die Kamera wäre. Aber es blieb seelenruhig liegen. Vielleicht war das auch besser so, denn wenn so ein Tier sich plötzlich aufmacht und sogar auf das Boot zu rennt, kann es schon für Aufregung sorgen, nicht nur weil wir direkt an der Flussbank lagen.

Da wir dem Krokodil von vorne direkt in die Augen schauten könnte es deswegen solange dort liegen geblieben sein, weil es uns nicht hören konnte. Deswegen veränderte der Bootsmann nun die Position ein wenig, damit wir die volle Größe des Tieres bewundern konnten. Wir waren alle mit dem Fotografieren und dem Filmen fertig geworden und hatten uns schon damit abgefunden, dass das Krokodil ewig so liegen bleiben würde, doch dann passierte es und das Krokodil stützte sich ganz plötzlich hoch und rannte wild los….

So das war es bis hierhin für das Erste und was hasst man bei Filmen oder Serien immer zu lesen? – RICHTIG – „Fortsetzung Folgt…“!!!

Samstag, 8. Oktober 2011

Zu Besuch bei den Kopfjägern

Es ist schon einige Zeit her, aber Zeit rennt einfach schneller als man schreiben kann, daher berichte ich jetzt erst von meinen Besuchen in den Langhäusern hier in Sarawak. Das Volk der Iban ist heute zwar für Ihre unendliche Gastfreundschaft bekannt, aber waren früher die gefürchtetsten Krieger in Sarawak. Eine Tradition war die Kopfjagd, die dazu da waren stärker zu werden, heiraten zu können oder sonst höheren Status zu erringen.

Langhäuser werden die Häuser der Iban genannt, einem der einheimischen ethnischen Gruppen. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie in einem ganz, ganz langen Haus wohnen – und zwar alle zusammen. Deswegen Langhaus. Das war leicht, ne? ;)

Janee, aber das Besondere an diesen Häusern ist, dass es einen großen Gemeinschaftsraum gibt in dem so das alltägliche Leben abgeht und dazu hat dann jede Familie einen privaten Raum. Dieser ist dann aber eigentlich nicht so privat, wenn man sich überlegt, dass in einem Raum durchschnittlich 5-8 Familienmitglieder wohnen und dieser Raum Wohnzimmer, Schlafzimmer und Spielzimmer vereint. Die Küche ist einzeln, aber auch recht spärlich eingerichtet. Nur der Häuptling haut auf die Kacke und bekommt gleich mal einen doppelt so großen Raum.

Das praktische an den Langhäusern ist auch noch, dass sie auf Pfählen gebaut sind, zum einen aus Verteidigungszwecken sowie wegen der Fluten, aber diese erleichtern auch die Hausarbeit. Beispiel: Nach dem Kochen liegt so ziemlich viel Zeug auf dem Boden auf den Ablagen, welche kein richtiger Teppich sind, sondern eher so eine Kunststofftischdecke (schwer zu beschreiben, aber nehmt das einfach mal so hin, irgendwann schiebe ich mal ein Foto nach). Zudem sind die Bodenbretter nicht wirklich dicht an dicht gezimmert sondern immer mit einer kleinen Lücke. Nun kennen wir es ja von zu Hause, dass man Dreck gerne mal unter den Teppich oder unter das Bett kehrt und hinter sagt, dass man aufgeräumt hat (*hust**hust*, ich rede hier bestimmt nicht von mir). Das Ding ist, die Iban machen das wirklich, weil ihre Häuser so gebaut sind. Also, ich schlussfolgere: wenn mein Zimmer einen ähnlichen Baustil gehabt hätte, wäre es um einiges öfter richtig sauber gewesen. Jetzt ist mir alles klar!

Zum Langhaus sind wir übrigens mit den Langboten bekommen, denn die Flüsse sind sozusagen die Straßen der einheimischen Völker hier. Zu einigen Langhäusern braucht man Tage, manchmal sogar Wochen, kommt auf das Wetter an. Bei meiner ersten Langhaus Tour konnten wir nicht wie geplant zu einem bestimmten Langhaus, weil der Wasserstand zu hoch durch den Regen von der letzten Nacht. Der Wasserstand alleine ist nicht das Schlimmer, sonder das Holz was im Wasser treibt und die Strömung ist auch nicht ohne. An dem Tag sind wir einfach zu einem Langhaus gefahren, was eine Straßenanbindung hat.

Bei meiner zweiten und dritten Langhaus Tour hat dagegen alles geklappt wie geplant. Da sich die Langhäuser generell sehr, sehr ähneln, packe ich das mal alles in eine Schublade. Ich komme also mit den Gästen und dem Guide beim Langhaus an, wo wir freundlich begrüßt werden und erst einmal ein Glas Tuak, oder Reiswein, bekommen. Trinken um 10 Uhr morgens…. Da sind wa dabei, das is pri - hi – ma, Viva… ja also, jetzt bin ich kurz abgeschweift… sorry!

Janee, jedenfalls kamen wir in das Langhaus und es war eigentlich so, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich meine, es ist klar, dass die Iban nicht mehr wie vor 50 oder 100 Jahren leben sondern das moderne Zeitalter ist auch hier angekommen. Viele Familien haben einen Fernseher, Kühlschrank, Ventilatoren, Licht, Messer und Gabel und das ganze Pipapo. Nur mit der Elektrizität müssen sie ein wenig haushalten, da es nur Generatoren gibt.

Die Iban halten sich tagsüber im Ruei, oder Gemeinschaftsraum auf, wo sie miteinander quatschen, ihrer Arbeit nachgehen, wie Körbe flechten oder Sachen schnitzen, oder auch einfach nur chillen. Nach einem Rundgang im Langhaus wurden wir vom Häuptling begrüßt und kurz darauf führten uns die Iban den Willkommens- sowie den Kriegstanz vor. Nach den Tänzen wurden alle Personen aufgefordert mit in das Tanzen einzusteigen. Das gute ist, dass man sich eigentlich bewegen kann wie man will und nur den Iban folgen muss. Sieht sicherlich nicht gerade elegant aus Sich der Iban, aber passt schon.

Nach der Tanzvorführung konnten wir uns noch ein wenig die Umgebung ansehen, bevor es schließlich Essen gab. Und das Essen… einfach sagenhaft! Es wird alles frisch zubereitet und das schmeckt man auch. Das genaue Menü kann durchaus variieren, aber Hühnchen ist immer dabei sowie Dschungelfarn. Dann liegt es beim Guide, was er am liebsten kauft und es kann noch Fisch sein, Ananas, Tomaten, Kürbis etc. Aber es schmeckt alles. Nach dem Mittag lernten wir noch den Umgang mit der Jagdwaffe der Iban, dem Blasrohr, und konnten es ein wenig ausprobieren.

Danach ging es zurück mit dem Langboot zum Van bzw. zurück zum Resort. Die Langhäuser sind definitiv eine Reise wert und die Leute sind sehr herzlich und freuen sich über jeden Touristen, der ihre Kultur kennenlernen will.

Einen habe ich noch. Auf einer Tour sollte ich in die Küche aufpassen, dass sich die Iban nicht etwas von unserem Essen abzapfen. Nun ging ich in den Raum, wo angeblich unser Essen stand und traf auf eine Gruppe von Iban Frauen. Das Problem war nur, dass ich sie nicht verstehen konnte und sie mich genauso wenig, sodass ich mich Sekunden später wieder draußen vor der Tür befand. Ich wurde also quasi rausgeworfen. Dann regelte sich das aber glücklicherweise, da mir ein Tour Guide zu Hilfe kam und übersetzte. Dann wurde ich schließlich in die Küche gelassen. So, da stand ich nun also… eine Minute, zwei Minuten, drei, vier, fünf, und während die Frauen begannen das Essen zuzubereiten, stand ich einfach nur so da und guckte wahrscheinlich wie so ein Auto. Ich glaube, die merkten sehr wohl, dass ich so eine Art Aufpasser war, damit das Hühnchen nicht wegläuft und wollten mich deswegen mehr als nur einmal aus der Küche haben, aber ich blieb einfach mal so stehen. Schließlich gaben sie mir eine Alibiaufgabe und ich begann Knoblauch zu schneiden. Als ich damit fertig war, begann ich wieder wie ein Auto durch die Gegend zu gucken. Es war insgesamt eine irgendwie komische Situation, weil ich ja auch nicht mit den reden konnte. Ich habe zwischendurch einfach auch mal mit einigen deutschen Worten geantwortet, als sie mich auf Iban angesprochen hatten, einfach so um auch etwas zur allgemeinen Verwirrung beizusteuern. Was die können, kann ich schon lange, ha!

Zwischendurch kamen zum Glück unser Tour Guide und die deutschen Gäste vorbei, sodass die Situation ein wenig aufgelockert wurde. Auf jeden Fall eine…. Erfahrung und es war eigentlich ganz interessant zu sehen, wie das Essen zubereitet wird! Aso, und die Iban hatten sich übrigens nichts abzwacken können, also alles richtig gemacht! =)

Wie gesagt, das Langhaus ist schon etwas Besonderes und Einzigartiges hier in Sarawak und wenn man schon einmal hier ist, muss man einfach so eine Tour mitmachen, finde ich!!!